Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Nun ist es schon 6 Jahre her, seit meine Familie in Deutschland tötlich verunglückte, und doch kommt es mir heute noch so vor, als wäre es Gestern gewesen.
Ich denke immer an euch und hoffe das ihr da wo ihr jetzt seit es Besser habt!

RIP: Soraya 23.07.1991 - 23.07.2004
RIP: Mami 28.04.1945 - 23.07.2004
RIP: Papi 15.12.1943 - 23.07.2004

Es gibt keinen Tag an dem Ihr mir Fehlt!

 

23-07-2009

IP: geloggt
am: 2009-07-23 01:51:59

für
Barbara
* 09.09.1944
16.04.2009
 

Liebe Mama,
Du fehlst mir, die Gespräche (und waren sie auch noch so "belanglos") mit Dir fehlen mir, Dein Lachen fehlt mir, Dein Zuhören fehlt mir und selbst Deine, manchmal nervige, Kritik fehlt mir!
Ich habe Dir versprochen, dass wir, wenn Du nicht mehr da bist, alle gegenseitig aufeinander aufpassen - leider kann ich, seit Du gegangen bist, nur auf mich aufpassen und der einzige Mensch, den ich annähernd an mich heran lassen kann, ist meine Schwester … ich weiß, dass Du das verstehen würdest … das ist einfach meine Art zu trauern … war ich nicht schon immer anders?!
Immer, wenn ich zum Himmel schaue, fühle ich mich Dir sehr nah und es gibt so viel, was ich Dir erzählen möchte - leider kann ich das nur noch in meinen Gedanken!
Danke für die Zeit, in der ich in Deinem Leben sein durfte, ich habe Dich sehr lieb!
Deine Katrin

 

19-07-2009

IP: geloggt
am: 2009-07-19 14:27:56

für
Barbara
* 09.09.1944
16.04.2009
 

Meine Mama ist jetzt schon seit 3 Monaten und einem Tag ein Engel und ich bin so traurig. Du fehlst mir so sehr und ich möchte so gerne mit Dir sprechen. Es tut mir leid, dass ich an dem Mittwoch vor Deiner Krankenhauseinlieferung keine Lust hatte länger mit Dir zu telefonieren. Das war leider Dein letzter klarer Moment...damit werde ich für immer leben müssen.
Ich habe Dich sehr lieb und vermisse Dich jeden Tag!

 

17-07-2009

IP: geloggt
am: 2009-07-17 14:04:56

für
Barbara
* 09.09.1944
16.04.2009
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Barbara mitteilen möchte.

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Der Schweizer Psychotherapeut zeichnet ein Bild von seinem Leben und seinen Gedanken nach dem Krebstod seiner geliebten Frau. Dabei reflektiert er über Begriffe wie "Trauer, Liebe und Identität". In Auszügen aus seinem Tagebuch berichtet er von seinen Versuchen mit der Trauer umzugehen. Verzweifelt versucht er zu verstehen, warum Gott ihm das Liebste nahm und sucht in immer wieder neuen Theorien von der Auferstehung und parapsychologischen Phänomenen Halt. Karl G. Rey veröffentlicht in diesem Buch auch Briefe die seine Frau ihm schrieb und Ausschnitte aus ihrer Biografie. Dadurch wird dem Leser auch ein Einblick in ihren Leidensweg und ihre Art des Abschiednehmens gewährt. An der Trauergeschichte Karl G. Reys wird deutlich warum Trauern wichtig ist und wie der Glaube an Gott dabei helfen kann.

 

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