Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Wenn die Sonne
untergegangen zu sein scheint,
brauchen unsere Augen Zeit,
um das Leuchten der unendlichen Sterne
zu sehen.
Wenn ein Mensch
nicht mehr bei uns zu sein scheint,
braucht unser Herz Zeit,
seine neue Gegenwart
spüren zu können.
Wenn wir aus dem Leben
geworfen zu sein scheinen,
braucht unsere Seele Zeit,
durch andere Augen
die Liebe unsichtbar erkennen zu können.

viel kraft zum weiter machen wünscht ihnen
jasmin ihre oma

 

07-02-2010

IP: geloggt
am: 2010-02-07 17:11:59

für
Thomas
* 18.04.1963
04.09.2003
 

Hallo Thomas,
so lange ist es schon her und es ist mir, als wenn es erst gestern gewesen wäre. Was bleibt sind die schönen Erinnerungen und der Schmerz. Wir vermissen Dich so. Hilf Deiner kleinen Maus!

 

13-01-2010

IP: geloggt
am: 2010-01-13 10:24:13

für
Thomas
* 18.04.1963
04.09.2003
 

Hallo Papa,
leider durfte ich Dich nie kennenlernen. Ich vermisse Dich so.
Deine Rebecca

 

13-01-2010

IP: geloggt
am: 2010-01-13 10:20:24

für
Thomas
* 18.04.1963
04.09.2003
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Thomas mitteilen möchte.

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Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Susan Varley : Leb wohl, lieber Dachs
Annette Betz Verlag , ISBN: 3-219-10283-2

Der Dachs ist schon sehr alt und gebrechlich, er kann nicht mehr mit seinen Freunden herumrennen und spielen und er weiß, dass er bald sterben wird. Er macht sich Sorgen, wie seine Freunde mit seinem Tod umgehen würden, denn er will nicht, dass sie sehr traurig sind. Am Abend setzt sich der Dachs in seinen Sessel vor den Kamin und schläft ein. Er träumt, dass er durch einen langen Tunnel läuft und zwar so schnell und leicht wie in seinen jungen Jahren und ohne Spazierstock. Am nächsten Tag sind die Freunde besorgt, denn der Dachs kommt nicht aus seiner Wohnung. Schließlich eröffnet ihnen der Fuchs, dass der Dachs tot ist. Da sind alle ganz traurig. Der Winter kommt und die Tiere ziehen sich zum Winterschlaf in ihre Höhlen zurück, doch können sie nicht aufhören an den Dachs zu denken und traurig zu sein. Im Frühjahr treffen sich die Tiere dann ab und an und erzählen von der Zeit als der Dachs noch lebte. Jeder hat eine ganz besondere Erinnerung an ihn. Dem Frosch hat er das Schlittschuhlaufen beigebracht und heute ist der Frosch ein Künstler auf dem Eis. Dem Fuchs zeigte er, wie man eine Krawatte bindet und heute läuft der Fuchs nur noch mit tadellos geknoteten Krawatten durch die Gegend. Jeder hatte etwas von ihm gelernt, dass ihnen niemand mehr nehmen kann. Mit den Erinnerungen an ihn vergeht auch ihre Traurigkeit und sie denken oft schmunzelnd und voller Dankbarkeit, für das was er ihnen beigebracht hat, an die Zeit mit ihm zurück. Dieses Kinderbuch ist mit seiner äußerst rührenden Geschichte ein toller Trauerbegleiter für Kinder, die Oma oder Opa verloren haben, da das Buch vom altersbedingten Sterben erzählt.

 

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