Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Mein Junge-die Weihnachtszeit ist ohne Dich nur schwer auszuhalten-aber ich bin in Gedanken bei Dir und jede Kerze die ich anmache, ist für Dich.

 

12-12-2010

IP: geloggt
am: 2010-12-12 18:45:11

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Niemals werde ich Dich vergessen, lieber Phillip. Du warst nicht mein leiblicher Sohn, aber mein Sohn und deswegen werde ich alles,alles tun, damit es Deinem besten Freund gut geht.Bitte schick mir gerade mal ein bißchen Kraft runter, denn ich muss noch ganz viel geschafft kriegen in diesem Jahr.

 

19-11-2010

IP: geloggt
am: 2010-11-19 19:02:26

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft,habe auch einen Sohn und kann deswegen alles sehr gut verstehen.
Claudia

 

08-08-2010

IP: geloggt
am: 2010-08-08 23:18:49

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Heute bin ich Dir ganz nah und drücke Dich in Gedanken 1

 

22-06-2010

IP: geloggt
am: 2010-06-22 17:28:05

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Bitte,bitte gib Aaron Kraft. Er will Dir folgen -aber ich will ihn nicht verlieren !

 

11-06-2010

IP: geloggt
am: 2010-06-11 20:32:21

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Für Dich !

 

08-06-2010

IP: geloggt
am: 2010-06-08 18:24:26

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

Bitte gib Aaron Mut, Kraft und seinen Lebenswillen zurück .Er vermisst Dich so sehr und auch wenn du mir ebenfalls fehlst, ich möchte ihn nicht auch noch verlieren. Du fehlst uns Allen

 

08-06-2010

IP: geloggt
am: 2010-06-08 18:23:17

für
Phillip
* 17.05.1995
19.05.2010
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Phillip mitteilen möchte.

Diese Kerze hat angezündet. Ihre IP-Adresse 52.55.186.225 wird geloggt!

Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Ulf erzählt seinem Freund Berra von seinem Großvater. Angeln, Kuchen essen und vieles mehr unternimmt er mit ihm. Berra ist ein bisschen traurig, denn er hätte auch gerne einen Opa, mit dem er tolle Sachen erleben kann. Da hat Ulf die Idee, dass Berra sich ja im Altersheim einen Opa aussuchen könnte. Die beiden ziehen los und finden auch bald den geeigneten Kandidaten. Berra freundet sich gleich mit Opa Nils an und von nun an unternehmen sie viele Dinge, von denen Berra vorher nur geträumt hat. Kuchen essen, Drachen steigen lassen und das tollste - der Opa zeigt ihm, wie man pfeift. Doch das Pfeifen will noch nicht so ganz klappen, Opa sagt, dass Berra noch üben müsse. Dann hat Opa Geburtstag und Berra kauft ihm eine Zigarre, so wie das Ulf für seinen Opa auch immer tut. Außerdem besorgt er Sachen für ein Picknick. Und weil Opa immer sagt, dass er so gerne Kirschen klaut, organisiert Berra auch das für ihn. Opa genießt seinen Geburtstag sehr und am Abend kehren die drei glücklich ins Altersheim zurück. Opa sagt zu Berra, dass er ihn beim nächsten Besuch pfeifen hören möchte. Berra übt mehrere Wochen, bis das hinhaut. Dann macht er sich mit Ulf auf den Weg zu Opa, doch Opas Zimmer ist leer und man sagt ihm, dass sein Opa tot sei. Traurig beschließt Berra zur Beerdigung zu gehen, um sich von Opa zu verabschieden. Bei der Messe geht Berra nach vorne und pfeift zum Abschied Opas Lieblingslied "Kannst du pfeifen, Johanna", danach geht er mit Ulf den Drachen steigen lassen, den ihm Opa gebastelt hat. Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte und seinen humorvollen Bildern ist dieses Buch sehr gut dazu geeignet, Kindern, die Oma oder Opa verloren haben, wieder neuen Mut zu geben. Das rührende Auftreten des kleinen Berra veranlasst immer wieder zum Schmunzeln und lässt den Tod weniger grausam erscheinen, jedoch ohne ihn zu verharmlosen.

 

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