Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Was würdest Du mir sagen? Habe furchtbar Heuschnupfen und konnte mit den Kindern bei dem schönen Wetter gar nicht raus...
Ich nehme jetzt Lorano und lasse mich nächstens echt sensibilisieren. Es ist schrecklich.
Wir haben 'Katzenplage' im Garten. Fast jeder scheint hier so ein Viech zu haben, und sie besuchen uns. Das würde Dir gefallen.

Ich vermisse Dich!

 

24-04-2013
Miri
IP: geloggt
am: 2013-04-24 19:15:21

für
Peter Schmidt
* 11.11.1946
28.12.2012
 

Heute bin ich wieder sehr sehr traurig. Es gibt auch bessere Tage. Mit Mama habe ich oft Streit, und das tut mir sehr weh, aber es passiert einfach. Ich hoffe sehr, dass wir es ändern können. Ich habe mir vorgenommen, mich nicht so sehr aufzuregen. Ich habe sie eigentlich lieb. Aber Du kennst sie ja...
Papa, ich vermisse Dich so sehr. Ich liebe Dich. Wenn Du doch nur noch einmal da sein könntest!

 

10-04-2013
Miri
IP: geloggt
am: 2013-04-10 20:58:25

für
Peter Schmidt
* 11.11.1946
28.12.2012
 

Papa...heute habe ich wieder Sachen von Dir gefunden. Uhren...Kamera...Hubschrauber. Es tut so weh.
Morgen kommt eine Ärztin, die Deine Praxis ansehen möchte. Wie findest Du das? Ach es tut so weh. Würdest Du das auch alles so machen. Vllt. kannst Du ja bei Gott ein Wort einlegen, und es soll geschehen, wie Du es möchtest.
Ich liebe Dich

 

05-04-2013
Miri
IP: geloggt
am: 2013-04-05 21:26:52

für
Peter Schmidt
* 11.11.1946
28.12.2012
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Peter Schmidt mitteilen möchte.

Diese Kerze hat angezündet. Ihre IP-Adresse 54.162.173.119 wird geloggt!

Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Antonie Schneider und Maja Dusíková : Leb wohl, Chaja
Nord-Süd Verlag , ISBN: 3-314-00838-4

Oma zieht mit ihrem Vogel Chaja bei Valentin, Mira und ihren Eltern ein. Viel Freude haben die Kinder und Oma mit dem lustigen Vogel, bis er eines Tages plötzlich nicht mehr so munter auf seiner Stange im Käfig sitzt wie sonst. Die Kinder bauen Chaja ein Nest aus Watte und Wolle und betten sie darin, doch am nächsten Morgen wacht das Vögelchen nicht mehr auf. Chaja ist gestorben. Die ganze Familie begräbt sie im Garten. Der kleine Valentin fragt seine Oma, ob sie denn auch einmal sterben muss. Oma erklärt ihm, dass alles einmal stirbt, aber dass es in der Erinnerung niemals sterben muss, wenn wir es lieb haben. Mit der Zeit wird Oma immer schwächer und müder, sie kann sich kaum noch zum Fenster bewegen. Die Kinder spielen oft mit ihr am Bett. Doch eines Tages muss auch Oma von ihnen gehen. "Sie schläft, wie Chaja." Die Kinder sind sehr traurig, doch dann heitert sie ein Geschenk, das Oma für sie hinterließ ein bisschen auf. Ihre Oma hatte ihnen ein Heft gebastelt, in denen Geschichten und Fotos von Chaja und ihnen waren, so dass sie Oma und Chaja niemals vergessen würden und sie wann immer sie wollten sehen konnten. Irgendwann muss jeder und alles sterben, auch in der Natur, diese Botschaft vermittelt dieses Buch. Dennoch wirkt diese Geschichte von Chaja und Oma tröstlich, denn sie stellt den Tod nicht als etwas Endgültiges dar, sondern weist auf die Unsterblichkeit der Liebe und Erinnerung hin, die einen mit dem verstorbenen Menschen verbindet. Kinder lernen durch dieses Bilderbuch den Tod zu begreifen und als etwas Natürliches zu akzeptieren.

 

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