Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


ICH VERMISSE DiCH SO SEHR!!! :(

 

13-04-2013
Deine Tochter
IP: geloggt
am: 2013-04-13 22:10:34

für
Irmgard Pfister
* 08.05.1944
13.04.1989
 

ICH VERMISSE DiCH SO SEHR!!! :(

 

13-04-2013
Deine Tochter
IP: geloggt
am: 2013-04-13 22:06:12

für
Irmgard Pfister
* 08.05.1944
13.04.1989
 

Hallo liebe Mana,

heute ist Dein Todestag. Ich habe es nicht zum
Friedhof geschafft. Sei mir bitte nicht böse. In
meinem Leben läuft gerade alles durcheinander.
Ach wenn ich doch so stark im Glauben wäre wie
Du. Vieles würde mir leichter fallen. Ich denke oft
daran einfach auch tot zu sein. Ich bin manchmal
so unendlich traurig. Wie soll mein Leben
weitergehen?

 

13-04-2013
Deine Daniela
IP: geloggt
am: 2013-04-13 22:00:29

für
Irmgard Pfister
* 08.05.1944
13.04.1989
 

Hallo liebe Mama,

ich wollte Dir noch sagen wie unendlich traurig ich
bin daß Du so sehr leiden mußtest. Ich war erst
13 als Du viel zu früh, mit 44 Jahren gestorben
bist. Ich habe damals zu wenig verstanden. Ihr
wolltet mich immer vor allem schützen. Ich weiß,
daß Du mich sehr geliebt hast und mit meiner
Erziehung alles richtig machen wolltest. Du hast
Dich damit sehr unter Druck gesetzt. Ich
wünschte Du hättest Dir weniger Sorgen gemacht
und das Leben mehr genießen können. Deine
eigene Kindheit hat Dich aber sehr geprägt. Auch
Du hast Deine Mutter früh verloren, warst erst 3
Jahre alt. Dein Vater war Dir keine Hilfe. Ich hätte
jetzt so viele Fragen an Dich. Damals war ich
noch zu jung um mit Dir über gewisse Themen die
mich jetzt bewegen zu sprechen. Es tut mir sehr
leid, daß ich nicht so gläubig geworden bin wie Du
es Dir gewünscht hattest. Für Dich bedeutete der
Glaube immer großen Halt. Du wolltest unbedingt
noch meine Firmung erleben. Leider hattest Du
die Kraft nicht mehr und bist wenige Tage zuvor
gestorben. Ich frage mich oft, warum ist das
passier? Du hast so an Gott geglaubt. Warum hat
er Dir so viel Leid zugemutet. Was habe ich
getan, daß ich Dich mit 13 verlieren mußte? Ich
frage mich oft wie ich mich entwickelt hätte wenn
Du nicht gestorben wärst. Ich hoffe es gibt ein
Leben nach dem Tod. Ich kann es mir selber
zwar nicht so richtig vorstellen, aber der Gedanke
daß wir uns vielleicht doch eines Tages wieder
sehen ist wunderschön.

 

06-04-2013
Dein Danielchen
IP: geloggt
am: 2013-04-06 13:01:50

für
Irmgard Pfister
* 08.05.1944
13.04.1989
 

Hallo Mama,

ich habe am 02. Oktober 2012 geheiratet. Ich
würde so gerne wissen ob Dir Robert als
Schwiegersohn gefallen würde. Ich denke den
Altersunterschied fändest Du nicht gut. Wir haben
auch ein Haus umgebaut. Es ist ein altes Haus
gewesen aber es hat Flair. Gerne würde ich es
Dir zeigen. Ob es Dir gefallen würde?

 

06-04-2013
Daniela Pfister
IP: geloggt
am: 2013-04-06 12:29:39

für
Irmgard Pfister
* 08.05.1944
13.04.1989
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Irmgard Pfister mitteilen möchte.

Diese Kerze hat angezündet. Ihre IP-Adresse 54.224.216.155 wird geloggt!

Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Karen-Susan Fessel : Ein Stern namens Mama
Oettinger Verlag , ISBN: 3-7891-3504-6

Louises Mama fühlt sich immer so schlapp. Sie geht immer öfter zum Arzt, bis sie schließlich ins Krankenhaus muss. Alles nicht so schlimm sagen die Erwachsenen zu Louise, aber Louise hat Angst. Eines Tages erklärt ihr jemand, dass ihre Mutter Krebs hat, aber dass sie bestimmt wieder gesund wird. Als Mama dann wieder nach Hause kommt, ist Louise erleichtert, denn der Krebs ist besiegt. Doch eines Tages geht es Mama wieder schlechter und sie muss immer wieder ins Krankenhaus. Louise versteht die Welt nicht mehr - der Krebs war doch weg. Ein Freund ihrer Mutter erklärt ihr, was es mit dem Krebs auf sich hat und dass er immer wieder kommen kann. Dann erfährt sie die schreckliche Wahrheit: Ihre Mama wird sterben. Gemeinsam mit ihr spricht sie über den Tod und über das Verabschieden und ihre Mutter verspricht ihr, dass sie ihr sagt, wann es Zeit zum Abschiednehmen ist. Immer intensiver beschäftigt sich Louise mit dem Thema Tod und will wissen, wo ihre Mutter ist, wenn sie nicht mehr lebt. "Vielleicht werde ich ein Stern", antwortet diese. Als es schließlich soweit ist und Louise Abschied nehmen muss, hilft ihr der Gedanke, dass Mama ein Stern ist über die Traurigkeit ein bisschen hinweg und sie kann damit auch ihrem kleine Bruder helfen. Ein wahnsinnig schönes aber auch trauriges Buch, das hilft die Krankheit Krebs und den Tod besser zu verstehen.

 

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