Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Lieber Papa, Du bist nun schon fast 4
Monate nicht mehr bei uns. Uns kommt es
immer noch so vor, als wäre es gestern
gewesen. Die Zeit rennt so wahnsinnig
schnell. Nun ist es der erste Vatertag,
wo wir Dich nicht anrufen können. Aber
wir haben hier im Trauer.org zum Glück
die Möglichkeit, Dir zu schreiben. Wir
möchten besonders heute Dir noch mal
DANKE sagen, für all das, was Du für uns
getan hast. Du warst immer für uns da,
wenn wir Hilfe oder Rat brauchten. Hast
immer alleine gearbeitet und dafür
gesorgt, dass wir immer was zu Essen und
anzuziehen haben. Selbst in den Urlaub
sind wir gefahren. Wir wissen, was Du
geleistet hast. Nur DANKESCHÖN reicht da
gar nicht mehr aus. Ich hoffe, ich konnte
Dir Deine letzten Monate noch
enigermassen angenehm machen. Zum Glück
konnte auch Tina Dich noch mit
unterstützen, pflegerisch sowie auch
psychisch. Unsere Gedanken sind immer bei
Dir und es gibt so viele Dinge, welche
uns immer an Dich erinnern. Die vielen
Fotos und Videos, welche Dich wieder ein
bisschen lebendig für uns machen, die
vielen Uhren, welche immer unsere
Aufmerksam erregen, weil sie aufgezogen
werden müssen. Und viele Dinge mehr, die
nun bei uns zu Hause sind. Wir denken
sehr oft an Dich (mit einem weinenden und
einem lächelnden Auge) und Du fehlst uns
so sehr. Du wirst nie vergessen, denn Du
bist tief in unseren Herzen. Wir lieben
Dich ganz ganz doll. Grüsse den Rest von
uns. Wir schicken Euch ganz viele Küsse
nach OBEN. In inniger und ewiger Liebe
Deine Moni und Reiner, Michele, Josi,
Tina und Mimi, Yvi, Jan, Julien und
Sarah.

 

10-05-2018
Moni
IP: geloggt
am: 2018-05-10 14:54:21

für
Gerhard Schröter
* 07.12.1932
17.01.2018
 

Lieber Papa,
heute vor 6 Wochen bist Du von uns gegangen. Wir vermissen Dich so sehr. Ich hoffe, wir haben Deine Wohnung in Deinem Sinne aufgelöst, was keine so leichte Aufgabe war. Besonders Deine Uhren lagen Dir ja so am Herzen. Sicherlich hast Du und Mama uns dabei beobachtet. Ich bin so dankbar, dass Tina rechtzeitig bei Dir sein konnte und ihr somit noch etwas Zeit hattet. Auch dass ich dann Unterstützung bei Deiner Pflege hatte. Somit konnten wir zusammen für Dich da sein und Dich auf Deiner Reise zu Mama begleiten. Nun bist Du bei Mama und all den anderen, die schon vorausgegangen sind. Bitte Grüße alle von uns. Wir werden Dich niemals vergessen und Du lebst in unseren Herzen weiter. Zum Glück haben wir ja so viele Fotos und Videos von Dir. Dafür danken wir Dir ganz besonders. Wir lieben Dich für immer und ewig. Ganz viele zärtliche Küsse für Dich.
In ewiger Liebe Deine Moni, Reiner, Tina, Michele, Yvi, Jan, Julien, Sarah und Mimi.

 

28-02-2018
Moni
IP: geloggt
am: 2018-02-28 12:47:29

für
Gerhard Schröter
* 07.12.1932
17.01.2018
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Gerhard Schröter mitteilen möchte.

Diese Kerze hat angezündet. Ihre IP-Adresse 54.224.220.72 wird geloggt!

Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Karen-Susan Fessel : Ein Stern namens Mama
Oettinger Verlag , ISBN: 3-7891-3504-6

Louises Mama fühlt sich immer so schlapp. Sie geht immer öfter zum Arzt, bis sie schließlich ins Krankenhaus muss. Alles nicht so schlimm sagen die Erwachsenen zu Louise, aber Louise hat Angst. Eines Tages erklärt ihr jemand, dass ihre Mutter Krebs hat, aber dass sie bestimmt wieder gesund wird. Als Mama dann wieder nach Hause kommt, ist Louise erleichtert, denn der Krebs ist besiegt. Doch eines Tages geht es Mama wieder schlechter und sie muss immer wieder ins Krankenhaus. Louise versteht die Welt nicht mehr - der Krebs war doch weg. Ein Freund ihrer Mutter erklärt ihr, was es mit dem Krebs auf sich hat und dass er immer wieder kommen kann. Dann erfährt sie die schreckliche Wahrheit: Ihre Mama wird sterben. Gemeinsam mit ihr spricht sie über den Tod und über das Verabschieden und ihre Mutter verspricht ihr, dass sie ihr sagt, wann es Zeit zum Abschiednehmen ist. Immer intensiver beschäftigt sich Louise mit dem Thema Tod und will wissen, wo ihre Mutter ist, wenn sie nicht mehr lebt. "Vielleicht werde ich ein Stern", antwortet diese. Als es schließlich soweit ist und Louise Abschied nehmen muss, hilft ihr der Gedanke, dass Mama ein Stern ist über die Traurigkeit ein bisschen hinweg und sie kann damit auch ihrem kleine Bruder helfen. Ein wahnsinnig schönes aber auch trauriges Buch, das hilft die Krankheit Krebs und den Tod besser zu verstehen.

 

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