Eine Kerze anzünden
Zünde eine Kerze an für Deinen geliebten Menschen
und teile ihm Deine Sorgen und Wünsche mit, damit
er sie stellvertretend für Dich Gott vorträgt.


Min lieba Sohn, ich denka ganz viel an Dich. Ich chan so oft Dini Hilf spüra, und bin Dier dankbar dafür. Ich bitta Dich lueg guet zu Dim Brueder Marco. Er brucht Dini Unterstützig. Ich bin für ihn nit die richtigi Hilf, er hat Angst mich zu belasta und drum bitt ich Dich um Hilf. Ich vermissa Dich sehr. Dini Mueter

 

19-04-2014

IP: geloggt
am: 2014-04-19 15:27:20

für
Remo Ludwig Faseth
* 27.09.1987
17.01.2006
 

Hey Remo mi geliebte Brueder! Kes Johr vergod ohni
an dich zdenke! Ich würd alles drfür geh damit du
wieder zrugg bi mir chöntsch si will ohni dich ischs uf
dere Welt efach zu schwer...Und dr Kampf nid ufzgeh
isch gar nid eifach will alles gege eine isch... Ich hoff
du heschs guet dert wo du bisch und ich weiss au
dass du als Schutzengel über mi wachsch.
Ich wird immer an dich denke!
In Liebi di Brueder

 

17-01-2013

IP: geloggt
am: 2013-01-17 13:56:18

für
Remo Ludwig Faseth
* 27.09.1987
17.01.2006
 

ich vermisse dich so sehr und hoffe ich treffe dich bald wieder in liebe deine Debbie

 

13-02-2009

IP: geloggt
am: 2009-02-13 13:57:04

für
Remo Ludwig Faseth
* 27.09.1987
17.01.2006
 

 

Meine Sorgen und Wünsche die ich Remo Ludwig Faseth mitteilen möchte.

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Bücher die in der Trauer helfen - Hilfe von www.trauer.org

Ulf erzählt seinem Freund Berra von seinem Großvater. Angeln, Kuchen essen und vieles mehr unternimmt er mit ihm. Berra ist ein bisschen traurig, denn er hätte auch gerne einen Opa, mit dem er tolle Sachen erleben kann. Da hat Ulf die Idee, dass Berra sich ja im Altersheim einen Opa aussuchen könnte. Die beiden ziehen los und finden auch bald den geeigneten Kandidaten. Berra freundet sich gleich mit Opa Nils an und von nun an unternehmen sie viele Dinge, von denen Berra vorher nur geträumt hat. Kuchen essen, Drachen steigen lassen und das tollste - der Opa zeigt ihm, wie man pfeift. Doch das Pfeifen will noch nicht so ganz klappen, Opa sagt, dass Berra noch üben müsse. Dann hat Opa Geburtstag und Berra kauft ihm eine Zigarre, so wie das Ulf für seinen Opa auch immer tut. Außerdem besorgt er Sachen für ein Picknick. Und weil Opa immer sagt, dass er so gerne Kirschen klaut, organisiert Berra auch das für ihn. Opa genießt seinen Geburtstag sehr und am Abend kehren die drei glücklich ins Altersheim zurück. Opa sagt zu Berra, dass er ihn beim nächsten Besuch pfeifen hören möchte. Berra übt mehrere Wochen, bis das hinhaut. Dann macht er sich mit Ulf auf den Weg zu Opa, doch Opas Zimmer ist leer und man sagt ihm, dass sein Opa tot sei. Traurig beschließt Berra zur Beerdigung zu gehen, um sich von Opa zu verabschieden. Bei der Messe geht Berra nach vorne und pfeift zum Abschied Opas Lieblingslied "Kannst du pfeifen, Johanna", danach geht er mit Ulf den Drachen steigen lassen, den ihm Opa gebastelt hat. Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte und seinen humorvollen Bildern ist dieses Buch sehr gut dazu geeignet, Kindern, die Oma oder Opa verloren haben, wieder neuen Mut zu geben. Das rührende Auftreten des kleinen Berra veranlasst immer wieder zum Schmunzeln und lässt den Tod weniger grausam erscheinen, jedoch ohne ihn zu verharmlosen.

 

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